July 10th, 2009 by admin
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Jungs, es geht mal wieder um euren Penis. Wir können nichts dafür, der fasziniert uns einfach. Wir haben genug lustige Teenager-Komödien gesehen, um zu wissen, dass euer Pimmel euch während der Adoleszenz die lustigsten Streiche spielt. Oft im Freibad, oft in Zusammenhang mit halbnackten Mitschülerinnen oder bestrumpften Lehrerinnen-Beinen. Was dann zur Folge hat, dass ihr drei Stunden im Kaltwasserbecken ausharren müsst oder gekrümmt in der Ecke steht, bis irgendwann wieder die Normalität in eurer Hose Einzug hält.
Da habt ihr unser vollstes Mitleid, denn wir kennen das nicht und sind auch froh darüber, dass uns nicht jeder gleich ansieht, dass wir Oliver Geißens Deichmann-Werbung irgendwie und auf eine sehr unheimliche Art erotisch finden (jetzt nur mal so als Beispiel – nicht in echt). Das können wir jedenfalls schön für uns behalten, ihr aber nicht.
Aber irgendwann müsst ihr doch mal die Macht über euren Penis gewinnen und es schaffen, ihn eurem Willen zu unterwerfen. Wir stellen uns vor, dass das so ist wie mit dem auf den Fingern pfeifen: Man tut und versucht, bis man irgendwann den Dreh raus hat und fortan fröhlich italienischen Polizisten hinterher pfeifen kann. Vielleicht muss es auch in eurem Kopf
July 5th, 2009 by admin
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Innerhalb des Penis befinden sich drei parallele Zylinder aus Schwellkörpergewebe. Zwei große, die sich nebeneinander im oberen Teil befinden, welche
‘Schwellkörper’ genannt werden, und ein kleiner, welche sich am unteren Teil befindet, der die Harnröhre umgibt , und ‘Harnröhrenschwellkörper’ genannt wird.
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July 2nd, 2009 by admin
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Erektile Dysfunktion
Erektionsstörungen beim Mann werden als erektile Dysfunktion bezeichnet und können vielfältige organische und seelische Ursachen haben. Sie betreffen Männer jeglichen Alters, werden aber mit zunehmendem Alter häufiger. Seit einigen Jahren stehen PDE-5-Hemmer als Medikamente zur Behandlung der erektilen Dysfunktion zur Verfügung (z. B. Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil). Diagnostisch wird unter anderem die Phallografie verwendet. Sie dient dazu, nächtliche Erektion nachzuweisen. Dabei wird ein Bändchen mit integrierten Dehnungsmessstreifen um den Penis gelegt und an ein Aufzeichnungsgerät angeschlossen. Füllen sich die Schwellkörper, so wird dies aufgezeichnet und kann vom Arzt später ausgewertet werden. Durch diese Methode können psychogene und physiologische Ursachen von Erektionsproblemen unterschieden werden.
Priapismus
Eine schmerzhafte Dauererektion des Penis, die länger als zwei Stunden andauert, wird Priapismus genannt und bedarf einer sofortigen Behandlung. Es handelt sich dabei um einen Notfall, der ohne sofortige urologische Behandlung den Penis und insbesondere die Schwellkörper dauerhaft schädigt. Wenn keine Behandlung erfolgt, kann die Erektionsfähigkeit des Penis dauerhaft verloren gehen.
June 30th, 2009 by admin
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Erektionsmechanismus
Die Erektion des männlichen Gliedes erfolgt durch Blutfüllung der Schwellkörper, vor allem des Penisschwellkörpers (Corpus cavernosum penis). Im Penisschwellkörper öffnen sich unter dem Einfluss des Parasympathikus (Nervi pelvini, auch als Nervi erigentes bezeichnet) die Rankenarterien (Arteriae helicinae). Diese Zuflüsse zum Penisschwellkörper sind Sperrarterien. Außerdem erschlafft die glatte Muskulatur des Penisschwellkörpers. Der Musculus ischiocavernosus erzeugt durch rhythmische Kontraktionen auf die blutzuführende Arteria profunda penis und gleichzeitiges Abdrücken des venösen Abflusses über die Vena profunda penis im Schwellkörper einen Blutdruck von etwa 1200 Torr (~1.6 Bar), der etwa dem Zehnfachen des arteriellen Blutdrucks im Körper entspricht. Der Penisschaft verdickt und versteift sich. In der Phase der maximalen Erektion kommen sowohl Blutzu- als auch -abfluss des Penisschwellkörpers zum Erliegen, so dass der Penisschwellkörper ein geschlossenes System darstellt.
Der Harnröhren- (Corpus spongiosum penis) und Eichelschwellkörper (Corpus spongiosum glandis) werden – im Gegensatz zum Penisschwellkörper – auch im erschlafften Zustand von Blut durchströmt. Während der Erektion drückt der Musculus bulbospongiosus den Abfluss über die Vena bulbi penis ab, sodass es auch zu einer vermehrten Füllung dieser Schwellkörper kommt. Dies führt zu einer Vergrößerung der Eichel, die Steifigkeit des Gliedes wird allerdings kaum davon beeinflusst. Zudem wird der Blutabfluss hier nicht vollständig gedrosselt, da ein zweiter Abfluss über die Vena dorsalis penis bestehen bleibt, so dass beide Schwellkörper auch bei maximaler Erektion eindrückbar bleiben. Auch der Musculus bulbospongiosus führt kurz vor dem Samenerguss rhythmische Kontraktionen aus, die aufgrund des noch bestehenden zweiten Abflussweges pulsierende Erektionswellen erzeugen und damit den Samenausstoß unterstützen
June 27th, 2009 by admin
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Die Erektion wird durch das Erektionszentrum im unteren Rückenmark ausgelöst, normalerweise bei sexueller Erregung, kann aber auch direkt reflektorisch durch mechanische Reizung von Penis und Hoden herbeigeführt werden. Für die sexuelle Erregung sind vor allem psychische Reize wie erotische Wahrnehmungen oder Vorstellungen verantwortlich, bei Tieren spielen auch Geruchsreize eine große Rolle.
Der Größenunterschied zwischen Ruhezustand und erigiertem Penis ist beim Menschen individuell stark unterschiedlich und liegt in der Regel zwischen der zwei- bis vierfachen Länge und dem anderthalb- bis dreifachen Durchmesser.
Die Erektion des Mannes ist eine der Voraussetzungen für das Eindringen beim Geschlechtsverkehr. Die Erektion ermöglicht also erst den fortpflanzungsrelevanten Vaginalverkehr, bei welchem das erigierte männliche Glied in die weibliche Scheide eingeführt wird. Eine Befruchtung ohne Erektion kann unter besonderen Umständen trotzdem stattfinden.
Oft wird die männliche Erektionsfähigkeit aus laienhafter Sichtweise der allgemeinen Manneskraft, Potenz oder Reproduktionsfähigkeit gleichgestellt und als Zeichen von Jugend und Vitalität betrachtet. Doch zu Erektionen kann es auch bei Säuglingen und Greisen kommen. Erektionen treten bei gesunden Menschen in nahezu jedem Lebensalter regelmäßig während des Schlafes innerhalb der so genannten REM-Phasen auf. Besteht eine solche beim Erwachen, wird sie morgendliche Erektion genannt. Auch Orgasmen mit Samenergüssen während des Schlafes, sogenannte Pollutionen, sind immer mit Erektionen verbunden